10 Fragen & 10 Menschen: Blogstöckchen

Die liebe Tine hat ein Blogstöckchen nach mir geworfen … alle Antworten jetzt hier im Blog.

1. Wie organisierst Du Dein Schreiben im Blog?
Die Blogthemen richten sich nach dem aktuellen Geschehen, Nachrichten aus der Techszene, Veranstaltungen, Ereignissen, Feiertagen und natürlich auch nach meinen Interessen. Die Textlänge ist variabel, je nach Erklärungsbedarf eines Themenfeldes und leider oft auch nach meinem Zeitbudget.

Der rote Faden für einen Artikel entsteht oft auf einem Schmierzettel, das Schreiben findet danach entweder direkt im Backend von WordPress statt oder unterwegs in der Notizen-App meines iPads und/oder in Evernote.

2. Gibt es digitale Tools, die Dir bei Deiner Arbeit essentiell weiterhelfen? Welche?
Ich habe schon fürs Studium meine Links und Notizen in Evernote organisiert und seit es auch die Evernote-Apps gibt ist der kleine „Elefant“ wirklich immer an meiner Seite.

Des weiteren gehören in meinen kleinen Tool-Zoo auch die „Eule“ von Hootsuite. Das Tool habe ich vor circa 5 Jahren für meine Arbeit entdeckt. Da ich beruflich und privat viele verschiedene Social-Media-Accounts bestücke eignen sich die Tabs von Hootsuite sehr gut, um in einem Programm alle Netzwerke im Auge zu haben ohne dabei den Überblick zu verlieren. Hootsuite im Browser funktioniert bei mir einwandfrei, auf dem iPad und meinem Android-Handy habe ich in letzter Zeit aber große Probleme mit der Synchronisation und der Anzeige der einzelnen Netzwerke. Das finde ich wirklich bedauerlich, da ich die „Eule“ nun auf dem iPad und Handy oft gegen den „Vogel“ von Twitter ersetzen muss. Die Twitter-App läuft dafür aber sehr stabil.

Auch sehr praktisch finde ich die Firefox-Extention „Screengrab!“, damit kann man von Websites Fullframe-Screenshots machen.

Diese Liste lies sich noch beliebig fortsetzen, aber meine absoluten Lieblinge sind hiermit genannt und verewigt.

3. Wie kann man sich Deinen typischen Arbeitsplatz/Schreibtisch vorstellen?
Seit ich im Oktober 2013 meine kleine Agentur für digitale Strategieberatung gegründet habe, habe ich keinen festen Arbeitsplatz/Schreibtisch mehr – und ich liebe es!

Für die Minimalausstattung brauche ich eigentlich nur ein bisschen Internet (ist meist vor Ort frei zugänglich oder ich verbinde mein iPad via Tethering mit meinem Handy), ein Notizbuch oder iPad (+ Logitech Ultrathin-Keyboard Cover), ein Handy, einen Sitzplatz und Kopfhörer.

Wenn ich viel Platz und Infrastruktur habe, dann verwende ich gerne meinen Laptop, mein eigenes WLAN, einen Schreibtischstuhl (ergonomisches Sitzen ist King), Schreibtisch oder sonstigen Tisch, eine gute Lampe, die meine Arbeitsfläche schön ausleuchtet, einen Kugelschreiber, Notizbuch und ganz selten brauche ich auch mal einen Drucker. Ich bemühe mich aber ein weitestgehend papierloses Büro zu führen.

4. Mach ein Foto von Deiner aktuellen Lektüre!

aktuelle Lektüre
Das Foto zeigt zwei Bücher, die ich gerade lese: Alice Munro „Tricks“ und die Doktorarbeit meiner Schwägerin, Sandra Weferling


5.
Hast Du ein Lieblingszitat? Welches?
Nein, ich habe leider kein Zitat von einer Schriftstellerin oder einem Schriftsteller. Aber eine Art „Motto“, das ich in Rotterdam an einer Hauswand gesehen habe und sehr treffend finde:

WE ARE ALL FREAKS
BE SUPERMAN!

6. Machst Du mit Deinem Handy Fotos oder Videos? Wenn ja, was zeigen diese zumeist?
Ich mache hauptsächlich Fotos mit meinem Handy. Für Videos verwende ich entweder das iPad oder meine Digicam. Meine Handyfotos halten den „Zauber des Alltäglichen“ fest: Streetart, Typographie, Design, Architektur, Dinge, die mich zum lächeln bringen. Ich muss gestehen, dem Selfie-Wahn bin ich auch ein wenig erlegen, meine ersten Selfies habe ich Anfang 2000 zu Beginn meines Studiums gemacht und heute habe ich eine Fotowand in meinem Wohnzimmer, wo man Selfies meiner Frau und mir aus den letzten 11 Jahren sehen kann.
Meine Handyschnappschüsse könnt Ihr Euch auf Instagram ansehen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

7. Auf welches Kommunikationsmedium könntest Du am wenigsten verzichten?
Für mein Privatleben ganz klar auf das Sprechen, egal, ob das von Angesicht zu Angesicht, via Facetime, Hangout, Skype, etc … stattfindet oder am Telefon. Beruflich finde ich E-Mail und Twitter ganz praktisch um zu kommunizieren.

8. Gib uns einen Tipp, welche Veranstaltung man 2014 auf keinen Fall verpassen sollte!
Ganz klar, die re:publica. Ansonsten lohnt es sich auch immer auf Barcamps zu gehen.

9. Wenn Du für ein Projekt Deiner Wahl drei Jahre frei gestellt und voll finanziert wärst, was würdest Du machen?
Vier Dinge fallen mir da spontan ein
1) Mit meiner Familie reisen.

2) Kinderbücher für Regenbogenfamilien schreiben und mich stärker für die Umsetzung des AGG im Alltag einsetzen.

3) Ich würde gerne ein Medium entwickeln, welches den Menschen täglich in nur 5 Minuten zu mehr Medienkompetenz verhilft. Medienkompetenz ist meiner Meinung nach eine der wichtigsten Schlüsselkompetenzen für ein selbstbestimmtes Leben.

4) Mein Informatikstudium beenden.

10. Was wärst Du gerne von mir gefragt worden? Beantworten darfst Du diese Frage gleich mit.
Keine Beanstandungen an Deiner Frageliste.

Ich bin mir noch nicht ganz sicher auf wen ich das Blogstöckchen werfen möchte, daher zu diesem Zeitpunkt hier noch keine weiteren Angaben.

2 Gedanken zu “10 Fragen & 10 Menschen: Blogstöckchen”

  1. Evernote muss ich wohl wirklich mal ausprobieren. Ich finde Tipps, was wer nutzt und was gut funktioniert immer super hilfreich.
    Und das Tool zur Medienkompetenz wäre so was von Notwendig, da bin ich ganz bei Dir. 🙂

    1. Hi Tine,

      von Evernote wirst Du begeistert sein! Für jedes Projekt kannst Du ein Notizbuch anlegen und diese auch mit anderen Teilen, ich liebe es.

      Ja, die Sache mit der Medienkompetenzvermittlung spukt schon seit meiner Magisterarbeit in meinem Kopf herum. Es ist eine echte Herzensangelegenheit.

      Danke für das tolle Blockstöckchen!

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